»Kinder liegen mir sehr am Herzen und die Arbeit mit ihnen macht mir großen Spaß. Sie bedürfen einer besonderen Zuwendung, sowohl in zahnärztlicher als auch in psychologischer Hinsicht. Sie müssen speziell behandelt und betreut werden, um eine langfristige Zahngesundheit zu erreichen.
Es ist mir ein großes Bedürfnis, unseren kleinen Patienten ein gesundes Zahnverhalten zu vermitteln sowie ihnen eine angstfreie Behandlung zu ermöglichen.«
»Ein ängstliches Kind kommt schüchtern mit gesenktem Blick an der Hand der Mutter in das Behandlungszimmer. Nach einigen vertrauenschenkenden Begrüßungsworten der Zahnärztin und Assistentin heben sich die Kinderaugen neugierig doch ein klein wenig in Richtung Zimmerdecke, um wenigstens aus dem Augenwinkel den Fernseher mit dem lustigen Film zu erspähen. Klettert das Kind einen Moment später wagemutig auf die Behandlungsliege ist das Eis gebrochen; der kleine Patient weiß ja nun, dass jeder Behandlungsschritt angekündigt und ihm selbst die kleinste Kleinigkeit erklärt wird. Nach gelungener Zahnbehandlung verlässt ein lachendes Kind mit stolz geschwellter Brust, wenn auch etwas schiefem Gesicht (das jedoch nur kurzzeitig!), das Behandlungszimmer mit einer goldenen Belohnungsmünze. Aus Richtung des Spielzeugautomaten hört man eine stolze Kinderstimme sagen: »Das war gar nicht schlimm, hierher komme ich wieder!« Das ist für mich die schönste Seite der Kinderzahnheilkunde.«
»Kinder sind für mich die faszinierendsten und interessantesten Patienten. Sie zeigen ihre Gefühle und Emotionen, ihre Ängste und Bedenken, aber auch ihre Begeisterung und ihren Dank. Hierbei unterscheiden sie sich völlig von Erwachsenen. Daher ist es für mich eine Herausforderung, die Kinder zu Verbündeten in den Anstrengungen um ihre Mundgesundheit zu gewinnen und mit ihnen gemeinsam viel Spaß bei dem zahnärztlichen Besuch zu erleben.«
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